(Dr. Valentine.) Ja. Ich wollte Sie fragen, ob Sie zufällig die
Tochter des Herrn Densmore Clandon aus Newbury Hall sind.

(Dolly ausdruckslos:) Nein.

(Philip.) Na, Dolly, woher weißt du das?

(Dolly aufgeheitert:) Oh, ich vergaß, natürlich—vielleicht bin ich's!

(Dr. Valentine.) Wissen Sie das nicht?

(Philip.) Ganz und gar nicht.

(Dolly.) Ein kluges Kind—

(Philip sie kurz unterbrechend:) Sch! (Dr. Valentine fährt bei diesem Laut ängstlich zusammen. Obwohl er kurz ist, klingt er doch so, als ob ein Stück Seidenzeug durch einen Blitz entzweigeschnitten würde. Er ist das Resultat langer Übung und soll Dollys Indiskretion verhindern.) Die Sache ist die, Herr Doktor: wir sind die Kinder der berühmten Frau Lanfrey Clandon, einer Schriftstellerin von großem Ruf—in Madeira. Kein Haushalt ist vollkommen ohne ihre Werke. Wir sind nach England gekommen, um diese Werke los zu werden. Sie heißen "Abhandlungen für das zwanzigste Jahrhundert".

(Dolly.) Die Küche des zwanzigsten Jahrhunderts!—

(Philip.) Das Glaubensbekenntnis des zwanzigsten Jahrhunderts—