(Als er sich zurückziehen will, kommen Philip und Dolly in fröhlichster Laune bereingestürmt; er hält ihnen die Tür auf, geht dann hinaus und schließt sie.)
(Dolly gierig:) Oh, gib mir schnell etwas Tee! (Frau Clandon schenkt ihr eine Tasse ein.) Wir sind in einem Boot auf dem Meer gewesen. Dr. Valentine wird gleich da sein.
(Philip.) Er ist nicht an Seefahrten gewöhnt.—Wo ist Gloria?
(Frau Clandon ängstlich, während sie ihm Tee eingießt:) Phil, mit Gloria ist etwas los. Ist etwas passiert? (Philip und Dolly sehen einander mit unterdrücktem Lachen an.) Was ist es?
(Philip setzt sich an ihre linke Seite:) Romeo—
(Dolly setzt sich an ihre rechte Seite:)—und Julia!
(Philip nimmt seine Teetasse Frau Clandon ab:) Ja, liebe Mama: die alte, alte Geschichte—Dolly, nimm nicht die ganze Milch. (Er reißt ihr die Kanne geschickt fort.) Ja, im Frühling—
(Dolly)—kann eines Jünglings Phantasie—
(Philip)—leicht Liebesblüten treiben… Ich danke. (Zu Frau Clandon, die ihm die Biskuits gereicht hat:) Das kommt übrigens auch im Herbst vor. Diesmal ist der Jüngling—
(Dolly.) Doktor Valentine.