FUSSNOTEN
- The Typography of the fifteenth Century by Leigh Sotheby, London 1845. Principia Typographica by Leigh Sotheby, London 1858. 3. Volume.
- [[1]]
- Giorgio Vasari, Vite de’ piu eccellenti Pittori Scultori e Architetti etc. Mailänder Ausgabe, Vol. 10, wo in dem Leben Marc Anton’s u.a.: ausser den wichtigsten Holzschnitten, mehr als 20 Dürer’sche Kupferstiche mit Bewunderung erwähnt und beschrieben werden.
- [[2]]
- Siehe die Note des Herrn Ober-Tribunal-Procurators Abel in Stuttgart in dem Correspondenzblatt des Deutschen Geschichts- und Alterthums-Vereins vom Jahre 1856, Nr. 10, pag. 95, nach welcher die Gebrüder Frick und Hans Holbain in Ravensburg im Anfange des 14. Jahrhunderts die Erfinder des Leinen-Papiers gewesen sind.
- [[3]]
- An inquiry into the origin and early history of engraving upon copper and in wood etc. etc. by William Young Ottley. London 1816. 2 vol.
- [[4]]
- Das Leben und die Werke Albrecht Dürer’s von Joseph Heller. 2. Band. p. 927.
- [[5]]
- Die Bekehrung des Paulus von J.G.A. Frenzel. Leipzig 1854.
- [[6]]
- Das Leben und die Werke Albrecht Dürer’s von Joseph Heller. 2. Bd. pag. 300.
- [[7]]
- Siehe den Aufsatz von E. Harzen in Naumanns Archiv für die zeichnenden Künste, 5. Jahrgang, pag. 119 ff.
- [[8]]
- Siehe denselben Aufsatz, pag. 132.
- [[9]]
- Ich bin auf dieses Sachverhältniss durch den, bei dem K.K. Münz- und Antiken-Cabinet in Wien angestellten, sehr kunsteifrigen Dr. Freiherrn von Sacken aufmerksam gemacht, und verdanke es der aufopfernden Gefälligkeit des Herrn Custos Bergmann: Gelegenheit gehabt zu haben, in der Ambraser Sammlung dieses Kaiser-Schwert auf das Genaueste untersuchen zu können.
- [[10]]
- Siehe Campe’s Reliquien von Albrecht Dürer, Nürnberg 1828, p. 142, und Naumann’s Archiv für die zeichnenden Künste, 5. Jahrgang, 2. Heft, p. 165.
- [[11]]
- Siehe Heller. 2. Band. Pag. 443.
- [[12]]
- Siehe die Monogrammisten, München 1858, pag. 165.
- [[13]]
- Am angeführten Orte pag. 191.
- [[14]]
- Siehe Naumann’s Archiv für die zeichnenden Künste. 1. Jahrgang. 3. Heft. Pag. 196.
- [[15]]
- Siehe Campe’s Reliquien von Albrecht Dürer, pag. 53.
- [[16]]
- In dem Königlichen Kupferstich-Cabinet zu Berlin und in der Sammlung des Verfassers.
- [[17]]
- Ich verdanke die Mittheilung derselben der Güte des Herrn Professor Rößler in Erlangen.
- [[18]]
- Siehe Wills Nürnbergische Münz-Belustigungen.
- [[19]]
- S. Leben Albrecht Dürer’s, von Roth. Leipzig 1791. pag. 41. vergl. Archiv des historischen Vereins von Unterfranken. 14. Band. 2. Heft.
- [[20]]
- z.B. In der Ambraser Sammlung zu Wien, auf der Königlichen Bibliothek zu Dresden und in der Kupferstich-Sammlung des Friedensteins zu Gotha.
- [[21]]
- Das Leben und die Werke Albrecht Dürer’s. 2. Bd. pag. 21.
- [[22]]
- Diese Notizen verdanke ich der Güte meines verehrten Freundes, des in allem, was alte Kunst und besonders alte Drucke betrifft, höchst erfahrenen Herrn Senator Culemann hierselbst, welcher mich überhaupt durch seine Einsicht wesentlich bei diesem Abschnitt zu unterstützen die Gewogenheit gehabt hat.
- [[23]]
- Zur Geschichte und Theorie der Formschneidekunst von C.Fr. von Rumohr. Leipzig 1837. pag. 82 und 83.
- [[24]]
- Von den Sachverständigen pflegt das Vorkommen von Kreuzschraffirungen als ein Beweis gegen die Eigenhändigkeit Dürer’scher Holzschnitte angeführt zu werden, indem er bei der großen Mühe und Arbeit, welche jene veranlassen, bei eigenem Schnitt sie vermieden haben würde. S. u.a. Jackson treatise on wood engraving. London 1839.
- [[25]]
- S. Heller, 2. Theil, pag. 636.
- [[26]]
- S. denselben, pag. 931.
- [[27]]
- S. Bartsch peintre graveur, vol. 14, pag. 410.
- [[28]]
- S. Leben Albrecht Dürer’s von J.F. Roth. Leipzig 1791. pag. 45.
- [[29]]
- Mayländer Ausgabe. Vol. 10. pag. 196 und 197.
- [[30]]
- S. Heller, Theil 2, pag. 550 und 551. Die Monogrammisten von Dr. G.K. Nagler, 3. Heft, pag. 182.
- [[31]]
- Vgl. meinen Aufsatz in dem Archiv für die zeichnenden Künste, von Naumann, Heft 1. pag. 54.
- [[32]]
- Das Leben und die Werke Albrecht Dürer’s von Joseph Heller. 2. Bd. pag. 602.
- [[33]]
- Das K. Kupferstich-Cabinet in Stuttgart bewahrt ein solches noch unzerschnittenes Exemplar auf 9 Blatt, vier Holzschnitte auf jedem, welche mit etwas beschnittenem Rande in der Höhe 11, in der Breite 8 Zoll messen. Acht Blätter haben das oben bezeichnete Wasserzeichen, das neunte dasjenige des Wappen von Nürnberg, Nr. 41.
- [[34]]
- Nach der Vorrede zu Henry Cole’s »Albert Durer’s Passion of our lord« London 1844, pag. 7, befand sich in England nur ein completes Exemplar im Besitze des Mr. Pickering. Sie fehlte im British Museum, in Oxford u.s.w.
- [[35]]
- Vgl. auch die Monogrammisten von Dr. Nagler, 3. Heft, pag. 184.
- [[36]]
- Vgl. Abschnitt 3.
- [[37]]
- Heller, pag. 617.
- [[38]]
- Man findet sie in der Sammlung des Erzherzog Albrecht in Wien, in der Königl. Kupferstich-Sammlung in Stuttgart, auf dem Friedenstein zu Gotha, und in dem Museo zu Bremen, hier aus der Sammlung des Herzogs von Buckingham.
- [[39]]
- Bartsch. Vol. 14, pag. 410.
- [[40]]
- Hiernach sind die nicht ganz genauen Angaben Heller’s, pag. 677, zu berichtigen.
- [[41]]
- S. De quelle manière prenait on les bains du temps de Charles Quint par le Dr. Straeter. Aix la Chapelle 1858, welchem geistreichen Schriftchen ich in Beziehung auf die Zeit der Anfertigung des Holzschnitts aus den vorher angeführten Gründen nicht beipflichten kann. Vgl. auch Dr. v. Eye, Leben und Werke Albrecht Dürer’s, pag. 164 ff.
- [[42]]
- Zur Geschichte und Theorie der Formschneidekunst, pag. 82.
- [[43]]
- Diese Berichtigung, nach dem betreffenden Exemplare in dem Königlichen Kupferstich-Cabinet zu Berlin, verdanke ich der Güte des zeitigen Directors desselben Herrn Professor Hotho.
- [[44]]
- Le peintre Graveur, vol. VII, pag. 19.
- [[45]]
- Vergleiche pag. 89.
- [[46]]
- Bei den Bemerkungen wegen der Nr. 1 bis 5 bin ich durch die bereitwillige Gefälligkeit des Herrn Professor Grüner, Director der Königlichen Kupferstich-Sammlung in Dresden, wesentlich unterstützt.
- [[47]]
- Pag. 690.
- [[48]]
- Zur Geschichte und Theorie der Formschneidekunst, pag. 88.
- [[49]]
- Die Monogrammisten, pag. 199.
- [[50]]
- Vgl. Archiv für die zeichnenden Künste von Naumann, 2. Jahrgang, pag. 91.
- [[51]]
- Siehe die Nachricht des Etatsraths Thiele hochverdientem Director der Copenhagener Kupferstich-Sammlung im Berliner Kunstblatt vom Jahre 1853, pag. 178.
- [[52]]
- Quellen und Forschungen zur Vaterländischen Geschichte, Wien 1848.
- [[53]]
- Kunstblatt von 1830, pag. 104.
- [[54]]
- Kunstblatt vom Jahre 1830, pag. 108.
- [[55]]
- Siehe die Monogrammisten von Nagler, 3. Heft, pag. 198.
- [[56]]
- S. Campens Reliquien, pag. 113.
- [[57]]
- Vgl. in der 3. Abtheilung die Dürer’schen Handzeichnungen.
- [[58]]
- S. Kunstblatt vom Jahre 1832, pag. 329 und 330.
- [[59]]
- Bartsch, Vol. 3, pag. 72.
- [[60]]
- Heller, Zusätze zum Bartsch.
- [[61]]
- S. Nürnbergs Bedeutung von Otto Gabler, pag. 32.
- [[62]]
- Die Monogrammisten, 3. Heft, pag. 208.
- [[63]]
- Diese Nachweisung verdanke ich meinem verehrten Freunde Herrn W.H. Carpenter, Director des print-room des British-Museums.
- [[64]]
- Nur durch Unbekanntschaft mit einer namhaften Zahl Dürer’scher Federzeichnungen läßt es sich erklären, wenn C.Fr. von Rumohr in seiner Schrift »Zur Geschichte und Theorie der Formschneidekunst«, pag. 29, sagt, daß »bekanntlich unter den zahlreichen originalen Handzeichnungen alter Zeit — keine bisher sich angefunden, welche irgend einem Holzschnitte hinlänglich entspräche.«
- [[65]]
- Dieser Abdruck befindet sich in der Sammlung des Verfassers.
- [[66]]
- Vgl. Becker, A. Dürer’s eigenhändige Schriften in Naumann’s Archiv für die zeichnenden Künste, 1858, 1. Heft, pag. 20 u. ff.
- [[67]]
- S. The Lawrence Gallerie eight Exhibition, London 1836.
- [[68]]
- S. Heller, Leben u.s.w. von Albrecht Dürer, 2. Theil, pag. 48.
- [[69]]
- S. Passavant’s Kunstreise durch England, pag. 232.
- [[70]]
- S. Dr. Nagler’s Monogrammisten, 3. Heft, pag. 103.
- [[71]]
- S. Campe’s Reliquien.
- [[72]]
- Heller, pag. 82, Nr. 46.
- [[73]]
- John Jackson sucht in seinem »Treatise of wood engraving,« London 1839, pag. 285, durch dieses Portrait zu beweisen, wie verbreitet damals die Kunst des Holzschneidens gewesen.
- [[74]]
- S.w.u. die Dürer’schen Federstudien auf der Königlichen Bibliothek zu Dresden.
- [[75]]
- Der zuletzt verzeichnete »Maister Hans Voltz Parbierer.«
- [[76]]
- Siehe »The Lawrence Gallerie eight Exhibition. London 1836, pag. 8.
- [[77]]
- Siehe Campens Reliquien. Nürnberg 1828, pag. 124.
- [[78]]
- Neuerdings hat der Herr Inspector Becker zu Würzburg im Naumann’schen Archiv für die zeichnenden Künste, 4. Jahrgang, 1. Heft, pag. 21, auf diese Zeichnungen aufmerksam gemacht.
- [[79]]
- Albrecht Dürer und seine Kunst, von Dr. G.C. Nagler, München 1837, pag. 57.
- [[80]]
- Diese Notizen verdanke ich der besonderen Gefälligkeit des Herrn Professors Rössler, da ich durch ungünstige Zufälligkeiten bisher verhindert gewesen bin, den kostbaren Schatz von Zeichnungen selbst kennen zu lernen.
- [[81]]
- Vgl. Dr. A. von Eye, Leben und Wirken Albrecht Dürer’s, pag. 387.
- [[82]]
- The Typography of the fifteenth Century. London 1845.
- [[83]]
- Dürer’sche Zeichnungen auf diesem Papier sind namentlich:
- In der Sammlung des Erzherzogs Albrecht in Wien; Heller, pag. 98, Nr. 86, 93, 94, 100, 101 und 107 vom Jahre 1506; Nr. 59 vom Jahre 1507.
- In der Kunsthalle zu Bremen; Heller, pag. 122; Nr. 8 und 11 vom Jahre 1506.
- In der Sammlung des Verfassers; drei vom Jahre 1506, wovon 2 früher in der Sammlung des Sir Thomas Lawrence in London, eine in der des Professors Böhm in Wien waren.
- [[84]]
Anmerkungen zur Transkription
Das Titelbild wurde vom Bearbeiter unter Benutzung einer modifizierten Version einer der Wasserzeichen erstellt. Das Titelbild wurde in die Public Domain eingestellt.
Das Inhaltsverzeichnis und die Überschrift »Abbildungen« vor den Wasserzeichenillustrationen wurden dem Originaltext hinzugefügt.
Auf Seite 39 sind die Buchstaben HN über M. ohne Trennzeile gedruckt.
Die Zeile »2. „ Et vidi alteꝝ angelum.« auf Seite 55 beinhaltet die Schriftsetzerabkürzung »rum«.