Nichts geschah. Das Meer wanderte. Aber dann trappelte es draußen und ich stand auf und mein Herz klopfte. Horch, Poupoul! Was trappelt so? Geht man draußen?
„Nun, so warte doch, du schwarzer Satan, wohin? Wie dein Haar glänzt! Wie heißt du — Yvonne? Ich möchte deinen braunen Nacken küssen, Yvonne, wo der Wind dein Haar auseinanderbläst. So, siehst du, keine Angst — zurück, Poupoul! Hahaha — sie ist doch kein Hammel!“
Nun vergingen wieder viele Tage, bevor sich hier außen ein Mensch zeigte. Ich klopfte die Pfeife aus. Tock — tock — es hallte in der Heide. Aber dann tauchte ein Mann aus der Heide auf und steuerte auf mein Haus zu. Es war Kedril, der kam um mich zu seiner Hochzeit einzuladen.
„Du heiratest also, mon vieux?“
„Ja. Ich trinke zu viel. Wirst du kommen?“
„Wenn ich nicht komme, kommt niemand, Pilot!“
„Vielleicht kannst du deine Flöte mitbringen?“ (Meine kleine Flöte war auf der ganzen Insel berühmt.)
„Gewiß, mon cher!“
Auf dieser Hochzeit sah ich das gelbhaarige Mädchen wieder.
Um nichts zu versäumen, war ich schon am frühen Morgen zur Stelle. Der Tau lag noch auf den Halmen.