Wir gingen vorgebeugt durch den Wind und sahen einander ins Gesicht, während wir plauderten und lachten. Yvonne sprach ganz hinten im Kehlkopf und ihr herzliches Lachen kam wie aus weiter Ferne.
„Wie alt bist du, Yvonne?“
„Laß sehen —? Ich bin neunzehn.“
Ich sah sie an. Sie war groß und stark.
„Und du hast doch einen Geliebten?“
„Haha — was er denkt! Nein, nein, nein!“
Yvonne lachte.
Sie gefiel mir.
XXV
Am nächsten Sonntag nach dem Kirchgang traf ich sie wieder bei Noel. Sie kaufte Wolle ein für Amoriks Strümpfe und die Wahl unter all den bunten Strängen wurde ihr schwer. Endlich entschied sie sich für himbeerfarbene. Dann wühlte sie in allerlei Kram und zog eine schmale Spitze hervor.