„Einerlei.“
Also spitzte ich die Lippen, blies in meine kleine Flöte hinein und ließ die Finger im Stechschritt auf den Löchern spazieren gehen. Wunderbar klar klang meine kleine Flöte übers Meer:
Letzte Rose, wie magst du so einsam hier blühn?
Deine freundlichen Schwestern sind längst, schon längst dahin,
Keine Blü — üte . . . .
Sie saßen alle im Kreise und lauschten.
„Weiter!“
Und ich lies die Finger auf der Flöte tanzen und blies:
Freut euch des Lebens, weil noch das Lämpchen glüht,
Pflücket die Rose, eh’ sie verblüht . . .