„Guten Tag, Meerkönig, da bin ich wegen des Segels.“
„Hü—hü — Segel?“
Er hatte alles schon wieder vergessen.
„Hühü — da ist er jetzt — tritt ein!“ heulte Jean Louis.
Rosseherre war nicht da. Aber in der Ecke hing ein schwarzglänzender Rock. „Feinste Seide!“ sagte ich und der Meerkönig lachte geschmeichelt.
Das kleine, schmale Wohnzimmer besaß nur ein einziges viereckiges Fensterchen in einer Nische. Die Bettschränke befanden sich an den Längsseiten hinter kleinen, sauberen Vorhängen, wie Kasperltheater sahen sie aus. Ein Tisch und Bänke rings an den Wänden, das war die ganze Ausstattung. Unter eine Nische mit einer bunten Madonna aus Gips war jener Spruch geheftet, mit dem vor Augen die Fischer ihr Leben verbringen:
Ar Maro
a zo eur moment terrubl
evit ar bec’herien,
galvet int ractal dirag.