„So? — — Danke.“

Sie wandte sich ab, ging, Schritt für Schritt, und immer noch ganz leise und lautlos.

Er beugte sich weit über das Geländer und sah ihren kleinen braunen Hut um die Ecke biegen.

Plötzlich lief er mit den Bewegungen eines Hampelmannes hinter ihr her.

„Hören Sie, noch etwas.“

Sie wandte ihm ihr mehlig weißes Gesicht zu.

Herr Herbst beugte sich über das Geländer. Und nun stieß er ihr das Messer ins Herz!

„Er ist tot!“ flüsterte er, ganz leise, aber so deutlich.

Das mehlige, weiße Gesicht verschwand — und plötzlich eilte ein lauter, harter Schritt, blitzschnell die Treppe hinab. Immer rings um das Treppengeländer.

Aber dies war zuviel für Herrn Herbst. Dieses rasende Klappern der Schuhe vertrug er nicht. Im Nu stürzte ihm das Wasser aus den Augen.