Plötzlich zieht der General die Uhr und erhebt sich rasch. Seine Hände sind eisig kalt. Er schwankt beim Hinausgehen.

Und die graue Limousine rast durch die glühenden Straßen: Sitzungen, Konferenzen . . .

Geschrei . . .

Geschrei in den Wolken. Verflucht die Welt, verflucht die Erde! Verflucht Könige, Präsidenten und Minister. Verflucht!

Betrogen um unser Leben, geopfert dem Wahnsinn!

Die Millionen der Gefallenen, Geschlachteten, Millionen und abermals Millionen, fahren über Europa dahin, in ihren armseligen Lumpen, zerfetzt ihre Leiber und schreien. Sie verdunkeln den Himmel.

Betrogen, betrogen!

Fluch auf euch!

Aber die Front donnert, und unendlich steht die Staubwolke über der Walstatt.

Nun fällt der Tau, die Nacht sinkt herab. Der Horizont funkelt, Feuer loht über das Gewölk, die Geschütze brüllen. Riesengroß steht Ackermanns Geist über dem Schlachtfeld, und lauter als die Geschütze schallt seine Stimme.