„Hurra!“

Laßt sie klingeln, ruhig klingeln. Gelächter, Lärm.

Aber in dem großen Arbeitssaal des Generals, hinter den Doppeltüren, den Doppelfenstern, den zugezogenen Vorhängen — kein Laut. Die Feder, das leichte Keuchen und Rasseln beim Atemholen, nichts sonst.

Wieder tritt Weißbach ein. Seine Sporen klingen, der General sieht auf. Er erschrickt: ein Gesicht aus Kreide, mit blauen Lippen. Der Fernspruch flattert in Weißbachs Hand.

Und der General erhebt sich.

Sein gelbes Gesicht wird fleckig, seine schlaffen Backen zittern. Das breite Gesicht wird langsam grau, grau wie der Staub der Landstraße.

Er neigt den Kopf. „Danke.“

Die Sporen singen, lautlos schließt sich die Türe.

Immer noch steht der General, den Blick auf das Parkett geheftet. Auch seine Hände sind grau geworden.

„Entflohen —“