„Ah, wie schnell Sie gehen!“

„Man muß eilen. Jede Minute ist unter Umständen entscheidend für Tod und Leben. Lesen Sie die Geschichte der Revolutionen . . .“

Kreuz und quer jagt Schwerdtfeger. Endlich hält er und reißt die Türe auf: „Rasch, rasch!“ Willenlos gehorcht der General — und schon fährt Schwerdtfeger davon.

Ein Zebrakittel! „Bitte Exzellenz!“

Petersen! Schwerdtfeger hatte ihn vor der roten Backsteinvilla in der Lessingallee abgesetzt, weil er nicht weiter konnte.

Der General zögerte. Aber auch in der Lessingallee Trupps von Menschen, die im Sturmschritt dahineilten.

Er trat ein — beschämt. Taumelnd tastete er sich vorwärts. Petersen mußte an den Hauptmann denken, der immerfort sagte: Ach, wie dunkel es ist — ich sehe etwas schlecht . . .

„Ich werde nicht lange stören, Petersen“, stammelte der General. „Nur einen Augenblick — wir kamen nicht weiter.“

„Gnädige Frau werden sehr bedauern —“

Immerhin, ein Glücksfall an diesem Tage! Dora war nicht hier. Der General atmete auf.