Die Soldaten, die da oben kämpften, sprechen mit Ehrerbietung vom Feind.
„Und der Kommandeur?“
„Der Kommandeur kam jeden Tag zu uns herauf in die Gräben. Es war ein Wunder, daß es ihn nicht erwischte. Wir waren jedesmal erstaunt, wenn wir ihn heil wiedersahen.“
Dann kamen Reserven, Verstärkungen. Die Krisis war überstanden. Das Regiment war zurückgegangen auf seine zweiten und dritten Gräben, aber es hatte die Stellung gehalten. Joffre kam nicht durch, das war es! Frage nicht, wieviele des tapferen Regiments da oben fielen, es sind ihrer nicht wenige, aber das Regiment stand wie eine Mauer.
Der Kommandeur des Regiments, Major G., hat mich empfangen. Ein schlichter, gerader und einfacher Mann. Ein Soldat der Front! Ich kam zwei Stunden zu spät, aber das war ihm einerlei, er kümmert sich nicht um lumpige Formalitäten.
Major G. sagte: „Ich glaube wohl behaupten zu können, daß das Regiment seine Pflicht getan hat.“
Das glaube ich auch!
Hoch das Regiment!
Gefangene aus der Arrasschlacht
Im Juni