„Bis sechs Uhr aber können Sie sich wohl entscheiden?“ fragte Ethel freundlich und bescheiden.

„Ich denke. Aber ich glaube nicht, daß es mir möglich sein wird.“

„Adieu, Allan!“ rief Ethel heiter. „Ich werde um sechs anfragen und ich hoffe, Glück zu haben.“

Punkt sechs stand Ethel wieder vor dem Hause.

Allan bedauerte und Ethel fuhr ab.

3.

Allan hatte die Brücken hinter sich abgebrochen.

Trotz der Hoffnungslosigkeit der Situation entschloß er sich aber, noch einen letzten Versuch zu machen. Er wandte sich an die Regierung, was er schon früher, ohne Erfolg, getan hatte. Er blieb drei Wochen in Washington und war Gast des Präsidenten. Der Präsident gab ihm ein Diner und man erwies ihm Achtung und Respekt wie einem abgesetzten Monarchen. Allein an eine Beteiligung am Tunnel konnte die Regierung vorläufig nicht denken.

Hierauf versuchte es Allan ein letztes Mal mit den Banken und den Finanzgroßmächten. Gleich erfolglos. Einzelne Banken und Großkapitalisten gaben ihm aber zu verstehen, daß sie sich eventuell beteiligen würden, wenn Lloyd vorangehe. So kam Allan wiederum zu Lloyd zurück.