Allan stand auf und klopfte dem Chauffeur. Er war totenbleich.
„Was wollen Sie, Allan?“ fragte Ethel erschrocken und ungläubig und wurde rot. „Wir sind dreißig Meilen von New York!“
„Das ist ganz einerlei!“ antwortete Allan brüsk und stieg aus. Er ging ohne jeden Gruß.
Allan wanderte ein paar Stunden durch Felder und Wälder, knirschend vor Grimm und Beschämung. Es war aus mit dieser Intrigantin! Aus! Nie mehr, nie mehr in seinem Leben würde sie sein Gesicht sehen! Der Teufel mochte sie holen ...
Schließlich stieß er auf eine Bahnstation und fuhr nach Hoboken zurück. Mitten in der Nacht kam er an. Er bestellte sofort sein Auto und begab sich nach Mac City.
Tagelang lebte er im Tunnel. Er wollte weder Menschen noch das Licht sehen.
4.
Ethel Lloyd machte einen Trip mit ihrer Jacht und blieb acht Tage auf See. Sie hatte Vanderstyfft eingeladen und quälte ihn, daß er nahezu über Bord ging und heilige Eide leistete, Ethels Wege fortan nicht mehr zu kreuzen.
Nach New York zurückgekehrt, fuhr sie noch am gleichen Tage bei der Hoboken-Station vor und erkundigte sich nach Allan. Man sagte ihr, daß er im Tunnel arbeite. Augenblicklich jagte Ethel eine Depesche nach Mac City. Sie bat Allan, ihr zu verzeihen. Sein Antrag habe sie überrascht und sie habe in ihrer Hilflosigkeit eine große Dummheit begangen. Sie bitte ihn, morgen abend zum Diner zu kommen. Sie erwarte nicht einmal Antwort und daraus möge er ersehen, daß sie bestimmt auf ihn rechne.