Divara. Ich bin so töricht. Schmeichelt. Verzeihe. Sage mit alles. Also er besuchte dich. Ging er in die Stube?
Hille. Ich sagte: Wenn die Stube deiner Magd nicht zu gering ist.
Divara. Und so trat er ein?
Hille. Ja. Und er sagte: Hille. Wie ist es mit der Erleuchtung? Ich sagte ihm: Jede Nacht träume ich denselben Traum, daß ich ins Lager gehen soll.
Divara. Und dann, was sagte er dann?
Hille. Er sagte dann – lacht töricht –, wenn du es vollbringst und du kommst zurück ans Stadttor, so sollst du meine Gemahlin vor Gott dem Herrn werden.
Divara springt auf.
Divara. Und was antwortetest du?
Hille. Des Herrn Wille geschehe! – Weshalb tust du mir weh, Divara?
Divara. Ich habe dir nicht wehe tun wollen, Hille. Verzeihe mir, Hille.