Sie schüttelte den Kopf.

„Wie klug Ihr Hund blickt, Fürst!“ sagte sie voller Verwunderung. „Er hat Augen wie ein Mensch.“

Pazzos Augen glänzten wie nasse Kastanien, er ließ die Zunge aus dem Maule hängen und atmete aufgeregt.

„Er ist schön. Wie heißt er?“

„Pazzo.“

Pazzo sprang steif auf die Beine und blickte von einem zum andern.

Ingeborg kauerte sich nieder und sagte: „Nun komm mal, schöner Pazzo!“ Und sie legte Pazzo das Kränzchen aus Anemonen um den Hals, das sie in der Hand trug. Pazzo kläffte vor Vergnügen und sprang hoch in die Luft.

Ingeborg lachte, sie stand auf. Sie blickte mich an.

„Wird er zur Jagd verwendet?“ fragte sie plötzlich voller Hast.

Er sei ein Jagdhund.