„Wenn du ausruhen willst, nirgends ist es stiller als hier, du weißt es.“

„Ich denke daran. Schreibe bald, Axel! Versprich es!“

„Ich werde schreiben.“

Hastig nestelt Ingeborg an den Handschuhen und zieht sie von den Händen.

„Lebewohl, Axel!“

„Ingeborg, lebewohl!“

Wir küssen uns. Ich stehe auf dem Trittbrett des Wagens und Ingeborg umschlingt mich mit den Armen. Unter dem Hoftore stehen Knechte und Mägde, die begreifen nichts.

Die Pferde ziehen an, der Wagen rollt die Straße hinab.

Pazzo heult kläglich, bellt, blickt auf mich.

Adieu! Adieu!