Es nickt herüber zu mir, seine Zähne blitzen und seine Augen.

Kind, Kind, was funkelst du mit den Augen und lächelst? Gehst in den Wald und suchst nach einem Geliebten? Es ist Frühling, nimm dich in acht, Kind!

„Guten Morgen!“ ruft das Mädchen mit klingender Stimme und geht die Straße hinab.

Und ich stehe auf. Diese Stimme —

Habe ich plötzlich Feuer im Kopfe?

Und ich lächle und stoße einen Schrei aus, wie ein Falke, der sich im Äther wiegt.

Ich gehe ins Haus und reiße mir alle weißen Haare aus. — — — — — — — — — — — — —

Die Dämmerung sinkt über das Tal, alles ist still, das Dorf schläft.

Ich sitze auf einem Brunnen, der vor der Hütte steht, weit draußen vor dem Dorfe.

Der Brunnen plaudert und mein Herz bebt.