„Haha, hörst du nicht, daß ich du zu dir sage? Du sollst in mein Haus kommen, die Herrin sollst du sein, Maria — sprich doch —“
Maria blickt mich an und ihr Gesicht ist so weiß wie das Kopftuch.
Es ist stille. Ein Vogel singt. In der Ferne bläst ein Hirt die Flöte.
Dü — düdüdü — düdü — hell klingt es, nach Liebe und Glück.
Maria weicht langsam zurück, als habe sie Furcht vor mir.
Ich lächle.
„Du bist ganz bleich, Maria. Ich habe dich erschreckt. Wie ungeschickt war ich doch.“
Sie solle mir doch die Hand geben.
„Nein, nein!“
Maria weicht zurück. Sie sinnt nach, sie sinnt so lange nach, daß mir bange wird. Dann sagt sie, und das Blut kehrt in ihre Wangen zurück: