„Ich bitte Euch, geht. Das kann ja nicht sein“ sagt sie hastig. „Seht doch, Herr, überlegt es Euch, ich bin eine Bauernmagd, Ihr seid ein Fürst, ein Schloß habt Ihr, Felder und Wälder —“
Maria spricht es gütig und sanft.
„Haha.“ Ich lache.
„Was den Fürsten anbelangt — so ist das — eine Form — das ist — und —“
Ich nicke und gehe. Ein Gedanke jagt durch meinen Kopf.
„Auf Wiedersehn, Maria!“ Ich verschwinde im Walde. Man muß nicht blöde sein gegen junge Mädchen. Frisch angepackt, immer los aufs Ziel!
Ich gehe nach Hause und schreibe einen Brief und siegle ihn mit dem Wappen.
Ich trete in den Hof, den Brief mit dem großen Siegel in der Hand. Ich gehe ans Fenster der Gesindestube und poche.
Der Mönch kommt heraus und nimmt den Hut ab.
Ich sage zu ihm: „Siehst du diesen Brief hier? Den trage in die Stadt. Er gehört an den Notar. Verliere ihn nicht, denn es steht auch für dich etwas darin. Ich habe dich einmal unrecht behandelt vor all dem Gesinde, ich habe es nicht vergessen — auch hast du Pazzo immer so freundlich gestreichelt. Ich habe es beobachtet. Auch die alte Maria habe ich nicht vergessen. Eile.“