„So sei nur stille, Maria. Siehst du, eine Hütte werden wir haben, eine Kuh. Schön wird es sein. Wenn die Vögel singen, wenn der Regen rauscht —“

Maria schüttelt den Kopf.

Ich erblasse, ich fühle es. Wie? denke ich und erblasse.

Ich spreche.

„So sage, Maria, was ist dir? Kannst du mich nicht lieben? Ich sah es ja neulich deinen Augen an — Ingeborg — haha, wie sage ich, Maria —“

Maria schüttelt den Kopf.

„O, Herr, Herr.“

Ich stehe still. Meine Lippen zucken. Ich bin wie verzweifelt, einen Augenblick.

„Liebst du einen andern, Maria, sag es?“ frage ich leise. „Sage es offen.“

Maria nickt.