„Ja,“ sagt sie schluchzend, „was habt Ihr getan. Herr!“

„Nun, beruhige dich, Maria. Ja dann — —. Leb wohl. Maria gib mir die Hand. Willst du nicht?“

Maria nimmt eine Hand von der Schürze und reicht sie mir.

„Leb wohl, Maria.“

Ich gehe. Einige Schritte, dann kehre ich zurück. Ich habe etwas in der Tasche für sie.

Immer noch steht Maria da, die Schürze vor dem Gesicht und weint.

„Maria“, sage ich, „ich möchte dir wenigstens etwas schenken. Vielleicht gefällt es dir?“

Ich ziehe ein kleines grünes Väschen aus der Tasche.

„Da nimm es. Du kannst Blumen hineintun, die dir dein Liebster schenkt. Willst du es nicht nehmen?“

Maria nimmt die Hand von der Schürze und ich lege ihr das Väschen in die braune schöne Hand.