„Leb wohl, Maria!“
Maria weint.
Ich sehe sie mir noch einmal an — dann gehe ich in den Wald hinein.
Ich wende mich um, immer noch hat Maria die Schürze vor dem Gesichte.
Die Zweige verdecken sie.
Ich komme auf die Straße und wandere sie entlang, ins Tal hinunter. Die Sonne steigt über die Höhe.
Ich wandere und wandere. Viele Gedanken schwirren mir durch den Kopf. Ich gehe immer weiter, immer weiter. Ich bin noch ein wenig traurig, aber es wird bald vorüber sein — — —
Ich schreite tüchtig aus — —
Nun lebe ich in der Steppe, wo die Sonne blendet und jedes noch so kleine Gräschen einen geschliffenen türkisblauen Schatten wirft.
Es ist Nacht geworden. Ich liege im Grase, die Arme unter dem Kopfe verschränkt und sehe den Sternen zu, die über den Himmel wandeln. Auch den Sternen im Nordwesten sehe ich zu.