„Frage nicht, Guter!“ Sie brach in Weinen aus und bettete den Kopf an meine Brust.

Nach einer Weile, da sie sich ausgeweint hatte, flüsterte sie: „Du bist der Mann im Walde gewesen, du! Ich erkannte dich wieder, als ich dich zuerst sah. Gehe hin, rede, hilf ihnen, den armen Menschen!“

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Ich erzähle von meinem Glücke, es ist schön, für mich ist es schön. Nun, seid gütig, laßt mich fortfahren. Ich könnte ja immerzu — tausend Nächte . . .

Wüßtet ihr, wie schön es ist an diese Dinge zu denken! Es lacht in mir, es jubelt in mir, zuweilen laufe ich im Kreise herum, ich weine vor Freude. Oft ist die Freude der Erinnerung größer als der Schmerz, daß all das vergangen ist, und das ist es, weshalb ich erzähle. —

Dies sind die Tage der hohen Feste. Ihr Glanz ist noch um mich und verklärt mir einsame Stunden.

Alles wird Religion, Religion wird alles.

Die Worte ändern den Sinn, die alltäglichsten Worte sind zu Rätseln geworden.

Wir speisen zu Mittag und sprechen alltägliche Worte.