Ellen saß mit blendenden Augen, umweht vom Schein der Kerzen. Ihre Haut leuchtete wie Blüten. Häufig kühlte sie die heißen Wangen mit den Rücken der schmalen Hände. Sie lachte übermütig, und schon nach dem dritten Glas lachte sie ausgelassen über die geringste Kleinigkeit. Sie fütterte die Tiere mit Leckerbissen, und Strolly, obschon ein großer Hund, durfte auf ihrem Schoß sitzen.
„Unser Haus ist also glücklich fertig!“ sagte Schwedenklee. „Nun beginnt die Einrichtung. Es soll wunderbar werden, warte nur! Ein so behagliches Nest wollen wir uns bauen, und hörst du, ein Bett soll Ellen bekommen – wie ein Traum!“
„Ja, wie eine Muschel soll es sein und ganz in Spitzen eingehüllt –“
„O, wie fein!“ lachte Ellen.
„Und dann werden wir hier in Mecklenburg herumfahren und antike hübsche Möbel zusammenkaufen.“
Ausführlich besprachen sie die Einrichtung des Hauses. Schwedenklee wurde nicht müde, neue Vorschläge zu machen.
„Und welche Farbe soll dein Schlafzimmer bekommen, Ellen?“
Ellen dachte lange nach. „Rosa!“ rief sie. „Weißt du, so ein zartes Rosa, wie Korallen.“
„Und dein Wohnzimmer?“
„Himmelblau!“