Es war ja nur eine Improvisation.

Und wieder gleiten die schmalen zarten Hände mit Ringen an den Fingern über die Elfenbeintasten.

Und wieder lauscht das junge Weib.

Die silbernen Vögel singen seinen Namen.

Und wieder . . . .

Und wieder . . . .

Die schwarzen blitzenden Augen werden matt und trüb, die schmalen zarten Hände zittern.

Und er geht zugrunde . . . . er geht zugrunde.

Und das Mädchen sieht einen Mann, der dem Komponisten ähnlich sieht. Besonders wenn er den Kopf neigt. Und das Mädchen tastet mit seinen Blicken über sein Gesicht und sucht. Und wenn er den Kopf neigt . . . . Werter Freund . . . .

Aber drinnen in dem Herzen des jungen Mädchens, da singen die silbernen Vögel so süße Lieder. Immerzu. Sie sterben nimmer . . . . Martyrium! Martyrium!