Er ging in den Park zurück, er ging einsame Wege. Er ging ganz langsam.
Er legte sich unter einen Busch ins hohe Gras und breitete das Taschentuch übers Gesicht. So sah es aus, als wolle er sich vor den Mücken schützen.
Er weinte, still und leise. Das große Glück schluchzte in ihm.
Lange lag er so.
Da kamen Schritte, und eine tiefe Stimme sagte: „Das Betreten des Rasens ist verboten.“
Ein Schutzmann.
Er stand auf und lächelte ihm unter Tränen zu.
„Ich gehe schon. Ich danke Ihnen, mein Herr.“ Grüßte und ging.
Die Dämmerung füllte als blauer Dunst die Straßen, über die Stadt herauf stieg jauchzend die Röte des Abends. Ein vereinzelter Stern flimmerte mitten darin, wie ein winziges Loch, das einer in den Himmel gestochen hatte, um herab auf die Erde blicken zu können.
Die Menschen fluteten, plaudernd und lachend. Jeder trug sein Glück mit sich. Der heiße Sommertag hatte sie in übermütige Stimmung versetzt. Schöne Mädchen glitten durch die Menge, von der Liebe träumend. Die Herren ließen keine Dame vorbei, ohne sich nach ihr umzublicken und Scherze über sie zu machen, etwas lose Scherze.