Bianka sah ihn an und bat ihn mit den Augen, sich zu fassen.

„Das ist ja in Afrika!“ lachte er. „In Afrika!“

Tränen traten ihm in die Augen, so sehr er auch dagegen ankämpfte.

Bianka nahm seine Hand und flüsterte: „Bitte.“

„Bitte“, flüsterte sie.

Er hatte sich auch sofort wieder und ging plaudernd neben ihr her. Aber seine Gedanken waren nicht bei seinen Worten. Er dachte daran, daß Bianka nach Kairo übersiedeln würde. Da gab es zwei Wege: einen übers Meer, einen über Kleinasien.

Heizer, Steward?

Ah, es war ja vorbei. Er würde es nicht ertragen. Morgen würde er schon verzweifeln.

Da stand Bianka still und sagte: „Wir müssen nun Abschied nehmen.“

„Ja“, sagte er rauh, „einmal muß der Teufel aus der Schachtel.“