Der Majestät der Unschuld und der Tugend,
den will ich sehn – der diesen trotzen kann!
Froh taumelst Du im süßen Überzählen
der Glücklichen, die Du gemacht, der Seelen,
die Du gewonnen hast, dahin.
Sei glücklich in dem lieblichen Betruge,
nie stürze von des Traumes stolzem Fluge
ein trauriges Erwachen Dich herab.
Den Blumen gleich, die Deine Beete schmücken,
so pflanze sie – nur den entfernten Blicken,