Vierfacher Ausdruck für Eines: Ich auf vier Standorten—die vier
sogenannten Denkgesetze des Yavana.
Ich, im Verlangen atmend, bejaht und verneint in sich—bejaht
und verneint außer sich.—
Ich—in sich—außer sich—bejahend—verneinend—nennt
sich mit allen Namen dieser Welt:
Die Welt ist im verlangenden Ich—so erkennst du.
*
Also ist der erscheinende Wandel des Verlangens vom Ich zum nicht-Ich, vom nicht-Ich zu s-Ich zurück; aus Tat—durch Widerstand —zu Duldung; Ich-Atem—âtmâ.
*
Mit dem Zerfall im Ur-sprung erscheint Zerfall in Ich und nicht-Ich, erscheint Zerfall in Willen und Unwillen, erscheint Zerfall in Zeit und Raum—erscheint Welt-wirklichkeit.
*
Folge meinen Worten, o Teurer, mit offener Seele—ich führe dich sicheren Weg. Doch laß dein Verständnis nicht an Worten haften, erfasse über Worte hinaus; Worte sind Hindernis der Erkenntnis. Mit wachsender Einsicht offenbart sich dir die gegensinnliche Einheit von Erscheinung und Verlangen. Sprich es unverstanden nach—was unverständlich scheint wird selbstverständlich.
* * *
Einheitliches Verlangen erscheint im Ich in Willen und Unwillen gespalten.
*