Ich sah immer anderswohin, und die Worte fielen mir aus der Hand. Ach, in welchem Fiebertaumel befand ich mich!
Jetzt, am dritten Tage, habe ich mich schon mehr gesammelt, kann nun schreiben. Ach alles, alles!
Aufschreiben, und nichts vergessen ...
Diesmal war es im Schönbornpark. Und da ich Schönbornpark schreibe, denke ich wieder an alles, was im Hamerlingpark geschah. Auf dem Boden latern- und mondbeglänzt der glatte Schnee, um sechs Uhr ...
An das mit der Hand ...
Aber jetzt habe ich schon ein weißes Blatt vollgeschrieben. Also: Fräulein Kammacher ging mit mir in der Allee und sagte: „Jetzt sollte ich daheim sitzen und lernen. Mineralogie. Wir haben ja so viel auf,“ fing sie zu klagen an. „Der Schremmer sagte: Besonders die Kammacher werde ich mir am Freitag ausleihen. So ein ekliger Mensch!
Aber das gute Fräulein Kammacher geht mit Herrn (pst!) spazieren. Ich steh halt morgen um sechs auf.“
Das sagte sie.
Er sah sie an und lachte und zog die Schultern über die Ohren. In diesem Augenblick kommt Luise mit ihrer Freundin.
Ach diese beiden, unzertrennlich waren sie!