Er blies seine Brust auf, schüttelte das Hosenbein zurecht und „erfüllt ihren Wunsch“.
„O, guten Tag, Fräulein Emma! Entschuldigen Sie; ich weiß es, ich habe Sie heute schon mehrere Male gegrüßt, aber ich versichere, für Sie habe ich immer ein echtes, ja echt — man nimmt so in die Hand und sagt echt — echtes Gefühl der Freundschaft gehabt. Sie waren es doch, die sagte, zu kurzen Hosen paßten gestreifte Strümpfe mit rotem Rand? Sie lachen? Ja, Sie glauben doch nicht, ich hätte etwas getrunken? Ach, Emma!“
Aber Emma war schon weg.
Ja, er hatte plötzlich zu reden begonnen, ohne daß es jemand geahnt hätte, zu wem.
Da verhielt sich ein Mensch die halbe Stunde, die er hier war, vollkommen ruhig, einmal sieht er an seiner linken Achsel herab und an seinem linken Mundwinkel zieht etwas, dann verhält er sich wieder ganz wie vorher.
Plötzlich aber redet er, redet, und ein junges Mädchen steht auf, sagt etwas zu ihrem Begleiter, und beide gehen fort.
In diesem Augenblicke kommen Emma und Olga. Sie sind wieder da und haben etwas Listiges auf dem Herzen. Sie haben etwas ausgeheckt, Emma und Olga. Ach, man war gespannt, auf ihren Gesichtern stand geschrieben: Man verspricht sich Erfolg von dieser Unternehmung.
„Wir fragen Sie, in wen sind Sie eigentlich verliebt?“
„In wen? Wie?! Was?!“ Er springt auf. „Das heißt also ...“
Plötzlich beruhigt er sich und sagt: „Fräulein Emma und Fräulein Olga, bitte setzen Sie sich da neben mich, so, links und rechts, ja?