Der Matamombo. Er entspringt auf den Kiboriani-Hügeln nordöstlich von Mbambwa, zwischen Tubugwe und Sagala und erhält von dem Salzlager bei Mlali einen bittern, unerträglichen Geschmack. Nach einem Lauf durch die vertrocknete Ebene von Kodikodi und über kahlen Granitboden bildet er den Ugombe-See, 5 km lang und 3 km breit, welchen dunkelbraune Bergwände umgeben.

Der Mtate. Er entquillt den Kleinen Rubeho-Bergen, fließt bei Kitangi durch ein 16 km breites, volk- und heerdenreiches Thal, das den Charakter der Fruchtbarkeit im weitern Verlauf nach Süden beibehält.

Von Süden mündet bei Ndiabi:

Der Rumuma. Er ist ein frisches, reißendes Gewässer, das aus der höchsten Erhebung des Rubeho-Gebirges herabströmt in einem felsigen und von Busch und Wald dicht umschlossenen Bett.

In das Mukondogwa-Thal im engern Sinn, von Ndiabi bis Mbumi, münden von Süden:

Der Tschogwe mit dem Mdunwi, in einem tief eingeschnittenen Thal.

Von Norden:

Der Sima. Er hat seinen Ursprung südlich von Mamboia und fließt durch eine fruchtbare, mit Miombo-Bäumen und Bambusen erfüllte Landschaft.

Beim Eintritt in die Makata-Ebene nimmt der Wami von Süden auf:

Den Miombo. Er ist in seinem Oberlauf 15 m breit, brusttief, an seinen Ufern mit den laubreichen Miombo-Bäumen geschmückt und von bebauten Feldern begrenzt.