Druck von J. H. Hollstein in Buchholz.


[Fußnoten:]

[1] Der Cours der österreichischen Banknoten steht in der Leipziger Zeitung und ist schon seit langer Zeit unter pari; wird er z. B. mit 85½ notirt, so nimmt man 85½ × 2 = 166; d. h. die 1 Guldennote gilt 166 sächsische Pfennige = 16 Ngr. 6 Pf.

[2] Die am häufigsten vorkommenden Metalle sind: Silber, Blei, Zinn und Eisen; sodann Kobalt, Antimon, Arsenik, Mangan, Wolfram und Uran.

[3] Von den seit 1863 durch die sächsische Regierung errichteten meteorologischen Stationen befinden sich im Erzgebirge: Tharandt, Grüllenberg, Freiberg, Chemnitz, Zwickau, Flauen, Elster, Annaberg, Rehefeld, Georgengrün, Reitzenhain und Oberwiesenthal.

[4] Scherzhaft sagt man: »auf sechszehn Tassen funfzehn Bohnen«.

[5] Vergleiche: »Die slavischen Ortsnamen des Erzgebirges« von Oberlehrer Immisch. Programm der Annaberger Realschule vom Jahre 1866.