»Er verweigert seine Einwilligung hoffentlich nicht?«

»Nein — das tut er nicht.«

»Das ist gut, denn das heißt doch, daß wir der Herzogin nicht bedürfen.«

»Nein, die brauchen wir nicht.«

»Das ist wieder gut, denn ich muß gestehen, ich würde es vorziehen, daß Sie Ihr Vermögen behalten. Ich bin zwar kein armer Mann, aber ich bin auch nicht reich, und es täte mir leid, wenn Sie als meine Frau irgend etwas entbehren müßten, an das Sie gewöhnt sind.« Er hielt inne und spielte noch immer mit dem Bande. »Ich bin in solchen Sachen recht unwissend,« hub er in demselben nachlässigen, leichten Tone wieder an, »aber da Sir Jasper Ihr Vormund ist, so liegt es mir wohl ob, ihn aufzusuchen, nicht wahr? Soll ich heute zu ihm gehen?«

»Nein, heute nicht. Er hat mich beauftragt. Ihnen zu sagen, daß er Sie morgen sehen wolle.«

»Gut. Wenn er es vorzieht — um welche Stunde?«

»Das überläßt er Ihnen.«

»Dann wollen wir sagen, morgen um zwölf.«

Darauf erkundigte sich Leath, ob Lady Agathe und Cis um ihre Verlobung wüßten und wie sie diese aufgenommen hätten, und Florence antwortete, daß sie sehr überrascht und ganz außer sich darüber seien.