Er ging aus dem Zimmer. Die Tür fiel dröhnend hinter ihm ins Schloß. Cis war sprachlos.

»Florence, was kann über ihn gekommen sein? Und so zu dir zu reden!«

Gräfin Florence sagte nichts. Ihre Stirn war gerunzelt, ihre Augen weit geöffnet; sie hatte keine Antwort bereit.


Sherriff war über einem seinem Lieblingsschriftsteller fast eingeschlafen, als er durch Everard Leath, der durch die Veranda eintrat, aufgeweckt wurde. Die Worte freudiger Begrüßung, die er auf der Zunge hatte, erstarben bei einem Blick auf den jungen Mann, mit dem eine seltsame Veränderung vorgegangen war. Seine Augen glänzten, sein Gesicht war gerötet, der gelassene Ausdruck verschwunden und einer sonderbaren frohlockenden Erregung gewichen. Leath legte dem Alten, der ihn verwundert ansah, die Hand auf die Schulter.

»Heute morgen fragten Sie mich, ob ich in St. Mellions bleiben würde.«

»Ja.«

»Ich sagte Ihnen, es sei noch unentschieden, ich würde aber wahrscheinlich fortgehen. Ich bin indes anderen Sinnes, — ganz anderen Sinnes geworden, — und mein Entschluß ist gefaßt. Ich bleibe hier.«