24) E. Zeller, Über den Geschlechtsapparat des Diplozoon paradoxum. Ibid. Bd. 46. 1888.
25) F. Zschokke, Recherches sur l’organisation et la distribution zoologique des vers parasites des poissons d’eau douce. Archives de Biologie. 1884.
26) F. Zschokke, Helminthologische Bemerkungen. Mitteilungen a. d. zool. Station zu Neapel. Bd. VII.
27) F. Zschokke, Der Bothriocephalus latus in Genf. Centralblatt f. Bakteriol. u. Parasitkunde. Bd. 1. 1887.
28) F. Zschokke, Ein weiterer Zwischenwirt des Bothriocephalus latus. Ibid. Bd. 4. 1888.
29) F. Zschokke, Über Bothriocephalenlarven in Trutta salar. Ibid. Bd. 7. 1890.
Über
die quantitative Bestimmung des Plankton
im Süsswasser.
Von Dr. C. Apstein in Kiel, Zoolog. Institut.
In seinem Werke[103][LXXIX] „Über die Bestimmung des Planktons oder des im Meere treibenden Materials an Pflanzen und Tieren“ bezeichnet Hensen mit Plankton „Alles, was im Wasser treibt“. Es sind also darunter alle Organismen, sowohl Pflanzen wie Tiere, zu verstehen, die willenlos der Wellenbewegung und den Strömungen folgen. Der Begriff ist enger gefasst als „Auftrieb oder pelagische Organismen“, denn zu letzteren gehören beispielsweise die freischwimmenden Fische, die aber nicht zum Plankton zu zählen sind, da sie vermöge ihrer Grösse und Stärke nicht machtlos im Wasser treiben, dagegen bilden die schwimmenden Fischeier und junge Fische einen Teil des Plankton. Ebenso könnte es scheinen, als ob die Copepoden ausscheiden müssten, die bekanntlich einer ziemlich energischen Bewegung fähig sind; doch ist dieselbe zu wenig ausgiebig, um den bewegenden Agentien irgend einen nennenswerten Widerstand entgegensetzen zu können.
[LXXIX] Die Zahlen verweisen auf das [Litteraturverzeichnis].