»Es kostet dich dein Vermögen?«

»Die Herzogin ist jetzt in Wirklichkeit mein einziger Vormund, und die Herzogin wird mir niemals vergeben. Ja — das kostet es mich.«

»Du verlierst alle diejenigen, die du dein Leben lang geliebt hast, Kind!«

»Ich gewinne nur.« Sie lächelte dabei. »Ich bin bei einem, den ich viel mehr liebe.«

»Für dich bedeutet es ein in die Verbannung Gehen, mein Weib.«

»Mit dir, meinem Gatten,« gab sie leise zurück.

Er sagte nichts mehr. Er zog sie fester in die Arme, und sie küßten sich wieder. Das beredteste Wort war arm solch glückseligem Schweigen gegenüber.

Keiner von ihnen hatte wieder gesprochen, als ein näherkommender Schritt sie veranlaßte, sich umzuwenden. Beide erkannten Sherriffs hohe Gestalt, der langsam herankam und im Zwielichte in der ihm noch unvertrauten Umgebung suchend umherspähte.

Florence faßte die Hand ihres Verlobten und trat ein wenig vor.

»Er liebt dich, als ob er dein Vater wäre,« sprach sie. »Schon deshalb würde ich ihn lieben, hätte ich ihn nicht immer liebgehabt. Er soll auch mein Vater sein. Laß uns gehen und es ihm sagen.«