[5] Kr. der pr. Vernunft. p. 90 und 157 ff.

[6] Charles de Rémusat: Abélard. Paris, 1845.

[7] Lady Meux Manuskript Nr. 6. The book of Paradise by Palladius, Hieronymus etc. Edited by E. A. Wallis Budge. London 1904.

[8] Ich sage: „semiotisch“ im Gegensatz zu „symbolisch“. Was Freud als Symbole bezeichnet, sind nichts anderes als Zeichen für elementare Triebvorgänge. Ein Symbol aber ist der bestmögliche Ausdruck für einen Tatbestand, der noch nicht anders als durch eine mehr oder weniger nahe Analogie ausgedrückt werden kann.

[9] Vergl. dazu: Jung: Inhalt der Psychose. II. Auflage. idem: Psychologie der unbewussten Prozesse.

[10] Cotta’sche Ausgabe. 1826. Bd. XVIII.

[11] l. c. p. 22.

[12] l. c. p. 22.

[13] l. c. pag. 29.

[14] l. c. pag. 28.