Von Reich zu Reich zu sehn und zu erkunden,
Er fleht zu dir, ihm Kräfte zu verleih’n,
Dass er die Augen höher heben könne,
Und seinen Blick für’s höchste Heil zu weihn.“
V. 31 ff.
„Jedwede Wolke seiner Sterblichkeit
Sei weggebannt durch dein Gebet! Entfalten
Soll sich ihm höchste Wonn’ und Herrlichkeit!“
V. 37 ff.
„Lass ihn der ird’schen Regung widerstehn,