| a) | 244° des Quecksilberthermometers entsprechen nach den Versuchen von Magnus 239° wirklichen oder Luftthermometergraden (siehe Tabelle VI.), |
| b) | Nach Dulong und Petit dehnt sich das Glas, wenn man von 0° ausgeht, für jeden Centesimalgrad um 1⁄35000 seines Volumens aus. Das Volumen des Ballons war demnach im Augenblick des Zuschmelzens |
| 295 | + | 295 × 239 | = | 297 C.C. |
| 35000 |
Machen wir jetzt die Temperatur- und Barometerstandreductionen, so erhalten wir durch den Ansatz:
x (das sind C.C. Dampf bei 0,760 M. M. und 239°) = 290 und durch die Gleichung
| 290 | = | x |
| 1 + (239 × 0,00366) |
x (das sind C.C. Dampf bei 0,760 M.M. und 0°) = 154,6.
Es wiegen also nun 154,6 C.C. Camphordampf von 0° und 0,760 M.M. 1,06234 Grm. — Folglich wiegt 1 Liter (1000 C.C.) 6,8715 Grm., denn:
154,6 : 1,06234 = 1000 : 6,8715.
Nun wiegt aber 1 Liter Luft von 0° und 0,760 M.M. = 1,2932 Grm., folglich ist das specif. Gewicht des Camphordampfes = 5,314, denn