[208] Chr. G. Lorenz, Zur Erinnerung an G. J. Göschen. 4. Grimma 1861.

[209] Herm. Francke, Das Konversations-Lexikon und seine Gründer. Börsenbl. f. d. d. B. 1873. No. 23.

[210] H. E. Brockhaus, Friedrich Arnold Brockhaus. Leipzig 1872. II. B. VI. K.

[211] Sein Enkel Dr. Ed. Brockhaus setzte ihm in dem Werke „Friedrich Arnold Brockhaus, sein Leben und Wirken“. 3 Bde. Leipzig 1872–1881 ein würdiges Denkmal. Neben der interessanten und lehrreichen Darstellung hat das Buch das, bei einem so entstandenen Werke gewiss seltene Verdienst der grössten Offenheit und einer fast bis zum Äussersten gehenden Unparteilichkeit, die auch nicht den geringsten Versuch zulässt, die Schwächen und Fehler des bedeutenden Mannes zu bemänteln.

[212] Seine Erlebnisse auf einer grossen Reise in den Jahren 1867–1868 schilderte Brockhaus in der ihn charakterisierenden schlichten Weise in seinem „Reisetagebuch“. 2 Bde. 1873.

[213] Den Satz dieses Werkes von gegen 2200 Seiten in Quart übernahmen, nachdem verschiedenen Setzern die Geduld ausgegangen war, ohne vorher ein orientalisches Wort gesetzt zu haben, zwei Setzerlehrlinge F. Essigke und H. Kauxdorf, deren der Verfasser, ein gewiss seltener Fall, in der Vorrede in der ehrendsten Weise gedenkt.

[214] Als: Die Herstellung der Druckwerke. 4. Aufl. 1883. — Die graphischen Künste auf der Wiener Ausstellung 1873; amtlicher Bericht. — Die Druckkunst und der Buchhandel in Leipzig. 1879. — Geschichte des Vereins der Buchhändler in Leipzig; Jubelschrift. 1883.

[215] Das Etablissement, durch Pläne illustriert, ist im Journ. f. B. 1876, Nr. 27 ausführlich beschrieben.

[216] Darunter: Die Buchdruckerkunst in ihrem technischen und kaufmännischen Betriebe. 2 Bde. 4. 1874–1877. — Illustrierte Encyklopädie der graphischen Künste. 1880–1883.

[217] Früher hatte diese Firma eine 1811 eingerichtete, namentlich mit orientalischen Schriften gut ausgestattete Druckerei, die 1858 auf G. Kreysing überging.