Zum letztenmal setzte er das Horn an den Mund und blies, gedämpft und wehmütig:

„Du grünste, du letzte,

du einz’ge, geschätzte,

du ewige, blanke!

Um alle Jahreszeiten

sich deine Arme breiten,

dem Herbst gilt dein letzter Gedanke,

du traute Efeuranke!“

Dann ging er im Sturme fort.