Peter ist ein guter Name. Man kann auf einem Bein stehen und es mit geschlossenen Augen sagen, sooft die Leute es hören mögen. Und dieser Name ist auch sehr passend; denn alles in allem, sind die Sterne nichts andres als wir, und warum sollen sie also feinere Namen haben?
Man kann das auch daran sehen, wie es Peter später in der Welt erging.
Als er sich mehrere Millionen Jahre gedreht und der Welt als ein gutes Beispiel von Festigkeit und Frieden und allen sonstigen Tugenden vorangeleuchtet hatte, da hatte er seine leichtfertige Jugend ganz vergessen. Wenn ihn einer der andern Sterne daran erinnerte, so tat er, als ob er das gar nicht verstände.
Und als sich eines Tages ein andres Stück von einer Sonne loslöste und am Himmel umherwankte, genau so wie Peter es seinerzeit gemacht hatte, da war er genau so entsetzt und erbost, wie die andern es damals über ihn gewesen waren...
Aber dann passierte ihm etwas Fürchterliches.
Als Stern, der ausgelernt hatte, war er ein paar hundert Millionen Jahre lang gelaufen, als er plötzlich verschiedene sonderbare Flecke an sich entdeckte. Es war, als bildete sich an den Stellen eine Rinde.
„Was ist denn das?“ rief er.
Und als er bemerkte, daß er nicht mehr so stark leuchtete wie vorher, erschrak er ernstlich.