„Adieu,“ sagte der Dorsch, vollführte einen gewaltigen Schlag mit dem Schwanz und war im selben Augenblick verschwunden.

„Gott mag wissen, was der sich einbildet!“ brummte der alte Hummer.

„Ja, ja,“ seufzte der Sandwurm.

„Wer ist das?... Ach so, du bist es, mein guter Sandwurm.“

„Ja, so ist es.“

„Wie geht es dir?“

„Ach,“ erwiderte der Sandwurm, „ich kann wirklich nicht klagen. Sand gibt es ja immer genug; und wenn man das Ganze frißt, so müßt’ es doch sonderbar zugehen, wenn nicht auch ein bißchen für den Darm darunter wäre. Es ärgert mich nur, daß ich meine hintere Hälfte verloren habe.“

„Gott behüte,“ meinte der Hummer. „Du armes Tier! Ich vertrag’ es nicht, von dergleichen zu hören, solange ich noch weich bin. Was machst du denn ohne Hinterteil?“

„Ja — man schlägt sich durch, so gut man kann.“

„Wie ist das nur zugegangen?“ fragte der Hummer.