Mit Blitzesschnelle war er auf den Beinen und stürzte von dannen.
Die Beine sprangen, das Herz schlug, die Augen starrten, die Ohren horchten, die Arme ruderten, das Gehirn telegraphierte....
„Hallo!“ sagten die Beine. „Was ist denn auf einmal los, wer rumort denn da gar so fürchterlich? Wer ist denn das?“
„Das bin ich,“ sagte eine neue Stimme, die keiner vorher gehört hatte.
„Wer bist du?“ fragte der Magen.
„Ich bin unser schlechtes Gewissen,“ sagte die Stimme.
„Wo steckst du?“ fragte das Gehirn.
Aber es war keine Zeit zu weiteren Erklärungen. Es ging im Galopp.
„Ich fürchte, ich werde die ganze böse Suppe, die sich unser Junge eingebrockt hat, wieder einmal ausessen müssen,“ sagte melancholisch das Gefäß.
Und darin behielt es recht.