„Vermutlich gibt es so einen,“ sagte die Steinkohle. „Aber erst wollen wir jetzt den Torf anhören.“

„Ja... Verzeihung,“ sagte der Torf. „Was ich zu sagen habe, ist ja ganz unbedeutend.“

„Erzähl’!“ riefen die anderen.

Die Geschichte des Torfs.

„Ich war einmal der stolzeste Baum im Walde,“ sagte der Torf.

Weiter kam er zunächst nicht, so unbändig fingen die andern bei diesen Worten zu lachen an.

„Ja... Verzeihung! Sie müssen sehr entschuldigen ... ich sehe wohl ein, daß es lächerlich klingt, aber was soll ich machen? Ich bin ja genötigt, meine Geschichte zu erzählen, wie sie ist. Und ich war wirklich ein schöner Baum, selbst wenn man mir’s nicht mehr ansehen kann! Freilich keine Buche, sondern nur eine Birke...“

„Die Birke ist ein sehr hübscher Baum,“ sagte das Brennholz. „Nicht von besondrer Bedeutung und ohne rechten Schatten, aber sehr fein.“

„Schönen Dank!“ sagte der Torf.

„Dann haben dich die Menschen wohl gar auch gefällt?“ fragte das Holzscheit.