„Mein liebes Salzkraut!“ rief es.
Doch das Salzkraut erwiderte: „Ich bekomme dich jetzt so wenig zu sehen. Ich fürchte, es geht zu Ende mit mir.“
„Soll ich eine Sturmflut kommen lassen?“ fragte das Meer.
„Gott bewahre, nein,“ antwortete das Salzkraut erschrocken. „Dann vernichtest du ja meine ganze Arbeit. Verhalte dich nur vollständig ruhig, dann helfe ich mir, solange ich kann.“
„Ich mache, was ich will,“ sagte das Meer.
Aber diesmal tat es nichts.
Der Bauer stand da und blickte über das neue Land hin.
„Das sind die Watten,“ sagte er. „Wir werden nichts davon haben. Aber es kommt einmal, es kommt einmal.“
Eines Morgens stand eine neue Pflanze zwischen den Salzkrautpflanzen.
„Wer bist du, und was willst du?“ fragten die Salzkräuter.