„Sieh dich, bitte, um,“ sagte die Petersilie. „Gefallen wir dir, so bau’ dein Nest in uns! Was wir dir bieten können, steht zu Diensten.“

Doch die richtigen Sträucher warnten die Maus.

„Glaub’ ihnen nicht! Sie prahlen nur, solange es Sommer ist. Im Herbste sind sie weg, und nicht eine Spur von ihnen ist übrig.“

„Ich weiß nichts vom Herbste,“ sagte die Petersilie.

„Ich glaube nicht an den Herbst,“ fiel der Geißfuß ein. „Es ist ein Märchen, das man den Strauchkindern aufgebunden hat.“

„Mit dem Herbste hat es seine Richtigkeit,“ sagte die Maus. „Und danach kommt der Winter. Dann gilt’s, die Vorratskammer in Ordnung zu halten. Es war gut, daß ihr mich daran erinnert habt. Ich glaube, ich grabe mir ein kleines Loch zwischen die Steine hinein und fange an zu sammeln.“

„Mag in die Erde gehen, wer da will,“ sagte die Petersilie.

„Wir streben höher hinauf,“ sagte der Geißfuß.

Dann standen sie ein Weilchen und sagten nichts, bis die Petersilie seufzte und das sagte, woran sie beide dachten: