Uns oft entrückte, so daß niemand sprach.
Nun höre ich nie mehr deinen Schritt auf knarrender Treppe, nun wirst du, ach!
Nicht mehr (die Akten auf den Tisch werfend) dich neben mir niederlassen,
Dein Mißgeschick beklagend und preisend mein wunderliches Glück, das nicht zu fassen!
Ich werde nicht mehr dein Lächeln sehen über ein etwas kitschiges Bild, das neu in meiner Bude hing,
Nicht mehr dir von frohen Sommerfahrten erzählen, wenn hell ein Gefährte mir zur Seite ging.
Keinen Brief, nicht einen neuen Vers mehr kann ich dir freudig zeigen ...
Denn dein Mund, deine Augen schlossen sich zu tiefem Schweigen.
(Denk’ ich des grimmigen, viehischen Mordens in dem Wahnsinnskessel, wo du mußtest kämpfen
Mit deinem breiten Säge-Messer, mit dem Spaten in dem Schwall von Dolchen, Kolben, Bajonetten, Wut und Würgerkrallen und den giftigen Dämpfen: